Buchs Daniel von junior
geb. am 10. Dezember 1676, Jelenia Góra
gest. am 14. Juli 1735, Jelenia Gora
Słownik Biograficzny Ziemi Jeleniogórskiej

Kaufmann und Bankier

Porträt Daniel von Buchs.

Seine Eltern

Bereits Daniel Buchs sen., Vater von Daniel (von) Buchs jun., war weitberühmter Kauff- und Handelsherr (*10.3.1649; †8.12.1712 in Pätzig bei Bad Schönfließ in der Neumark, heute: Piasczeno, Teil von Trzcińsko-Zdrój) sowie Erbherr auf Petzig [1]. 1675 kam er nach Hirschberg und trat in die Zunft der Bürger und Handelsleute ein, die im selben Jahr in Kauffmanns-Sozietät umbenannt wurde. 1682 wurde er unter ihre Ältesten aufgenommen und erhielt sofort das Amt des Nebenältesten, des stellvertretenden Vorsitzenden, das er auch 1683 und 1707 innehatte [2] 1684, 1690 leitete er als Oberältester ihre Geschicke [3]. Er wurde zudem Gerichts-Schöppe [4] und war 1709 einer der ersten sieben Vorsteher der ev. Gnadenkirche [5]. Er hatte das neue Schul-Gebäude für das ev. Gymnasium (Grundsteinlegung 23.7.1709) mit großer Sorgfalt angeleget und den Westflügel auf seine Kosten heraufziehen lassen. Bonnit von Mohrenthal übernahm auf eigenen Wunsch die Fertigstellung des Gebäudes [6] uchs. sen. heiratete, vermutlich 1675, Magdalena, geb. Knäbel (Knebel) [7].


Lebenslauf

Einen Tag nach seiner Geburt wurde Daniel am 11. Dezember 1676 getauft. Aus seiner Leichenpredigt erfahren wir seine Lebensstationen: Die Sorge seiner Eltern war darauf gerichtet, das er durch den Fleiß geschickter Lehrer bestens unterrichtet würde. Mit 14 Jahren [1690/91] kam er in das berühmte Breßlauische Gymnasium Mariano-Magdalenum, das er vier Jahre bis 1694/95 mit vortrefflichen Profectibus in studiis [Lernfortschritten] besuchte. Dann begab er sich auf die hochgepriesene Leipziger Academie, wo er zwey Jahre nebst andern nützlichen Wissenschaften unter denen gelehrtesten Pofessoribus Jura hörete. Danach kehrte er in seine geliebte Vaterstadt Hirschberg zurück und lag der Handlung bey seinem hochwerthesten Herrn Vater auf das rühmlichste ob. Am 24. März 1700 reiste er über Hamburg und Holland nach England, wo er sich fünf Jahre lang aufhielt und endlich mit einer recht fürtrefflichen Wissenschaft in Handlungs Sachen durch das Röm. Reich. [Deutschland] und über Wien Ao. 1705 den 2. Julii wieder zurück kommen ist [8]. Im Januar 1706 trat er der Hirschberger Kaufmanns-Sozietät bei, am 26. März legte er seinen Eid ab und erhielt das Hirschberger Bürgerrecht [9] und am 12. April desselben Jahres heiratete er – noch Rechtskandidat – in Nieder-Wiese bei Greiffenberg Marina Rosina (*Hirschberg, 10.7.1689; †ebd., 13.2.1755) [10], Tochter des reichen Hirschberger Kaufmanns Johann Gottfried Glafey. Sie lebten über 29 Jahre in höchstvergnügter Ehe [11] und hatten fünf Söhne und vier Töchter, sieben verstarben im Kindesalter, eine Tochter wurde tot geboren. Ihre Grabinschriften sind am Buchsischen Grabmal bis heute erhalten [12]. Ihr ältester Sohn, Daniel Gottlieb von Buchs, wurde in Hirschberg am 13.3.1707 geboren und am Folgetag in Probsthain ev. getauft. Als einziger seiner Geschwister erreichte er das Erwachsenenalter. Seine Eltern sorgten für ihn mit Privat-Information geschickter Lehrer [13]. 1726 trat Daniel Gottlieb mit nur 19 Jahren der Kaufmanns-Sozietät bei [14]. Er wurde wie sein Vater ein berühmter Kaufmann in Hirschberg und starb dort am 31.3.1779.


Die Familie von Buchs besaß im Westen von Hirschberg herrliche Gartenanlagen. Zu Baubeginn der Gnadenkirche erbot sie sich freiwillig, „ihren großen und schönen, vor dem Langgassenthore gelegenen Garten, herzugeben und wünschte sehnlichst, daß ihr Garten gewählt werden möchte [15]. Die Kommission befand hingegen, der Buchsische Garten aber wäre gar nicht beqvem zu einer Kirche [16]. Der Garten galt wegen der Grössten schönen Frucht und Gärten-Häuser, kostbaren Orangerie und Gewächsen der Ananasse, Pysang [Banane], Cereus [langgliedriger Kaktus] unterschiedlicher Arten großer und kleiner, einer grossen Aloë, bewunderns-würdigen Naturalien und Curiositäten, nebst einem raren Herbario Vivo [Sammlung getrockneter Pflanzen] hinter großen Taffel-Scheiben... als der schönste Hirschbergs. Man sah dort sogar Ao. 1737 im Monat Julio einen Jndianischen Cereum zweymahl blühen [17].


1716 wurde Daniel Buchs jun. Kirchenvorsteher [18] und sogleich als Nebenältester (wie 1725) unter die Ältesten der Sozietät aufgenommen. Das Amt des Oberältesten hatte er 1718 und 1726 inne [19]. 1719 wurde er vom Hirschberger Magistrat zum Gerichts-Schöppen ernannt, wovon Er aber das darauf folgende Jahr wegen obliegender vieler Handlungs-Geschäffte wieder resignirete [20].


1721 reiste er mit seinem Sohn Daniel Gottlieb, damals 14 Jahre alt, nach Engeland und gerieth auf solcher Reise in augenscheinliche Gefahr des Todes. Denn als er im Briel in das Boot des Schiffes einsteigen wollte, passirete ihm das Unglück, daß Er zwar mit dem einen Beine in das Boot kam, mit dem andern aber un dem Leibe in dem tieffen Canal lag, und bey nahe hätte ertrincken sollen. Allein die Göttliche Vorsorge schickte Ihm eylends etliche Bootsknechte zu seiner Errettung zu... – so Pfarrer Neunhertz [21]. Die Englandreise wurde im Mai 1721 angetreten, im August das Ziel London erreicht. Die Reise führte über Leipzig, Magdeburg, Hannover, Braunschweig, Osnabrügg, Deventer, Zwoll, Amsterdam, Harlem und Rotterdam nach London [22]. Daniel sen. war wegen seiner Handlungs-Geschäfte nach London gereist, wo er sich einige Monate aufhielt. Seinen Sohn behielt er nur die ersten drei Wochen bei sich, weil dessen Weiterbildung Vorrang hatte. Er schickte ihn zu Herrn John Worster ins Haus, und bei Herrn Watts auf seiner Lettle Academie in Tower-Street in die Schule [ ], wohin Er täglich einige Stunden gieng und auf englische Art Schreiben und Rechnen und Buchhalten erlernte. Zudem lernte er Sprachen und Naturwissenschaften und half in Worsters Handlung.


1723 lebte die Familie Buchs in zwei Laubenhäusern am Hirschberger Ring (1944: Nrn. 22 u. 23). Vom Haus Nr. 22 ist im Riesengebirgsmuseum ein schöner Nachbau in verkleinerter Form zu bewundern [23]. Die Buchsische Hausmarke befand sich über dem Torbogen [24]. Daniel Buchs, Merc. Hirschb., schrieb am 8. August 1724 ins Koppenbuch, dass er nach zwölf Jahren zum zweiten Mal auf der Schneekoppe gewesen sei. Sein Blick reichte angeblich bis Prag und Breslau [25].


Auf Befehl des Kaisers musste Daniel Buchs im Juli 1730 als Vertreter der Gebürg-Kauffmannschafft in Handlungs Angelegenheiten nach Triest reisen, wo der Kaiser über seine Mittelmeerhafen einen verstärkten Export schlesischer Leinwand und Schleierleinen wünschte. Auf seinem Rückweg erhielt Buchs in Wien bei Kaiser Karl VI. eine Audienz, um Bericht von seiner Unternehmung zu erstatten. Zum Dank für das Erreichte wurde er am 2. Januar 1731 in den [böhmischen] Adelstand gesetzet [26] und erhielt den Titel Assessor des Triester Mercantil-Collegiums [27]. Noch im selben Jahr reiste er erneut nach Triest. Dort wurde er zusätzlich Haupt-Niederlags-Verleger [Verwalter] der Röm. Kaey[ser]l. und Königl. May[es]t. Tabacs-Gefaell [28].


Pfarrer Neunhertz lobte Daniel von Buchs reichliches Wohltun zum Genuß frommer Armen, Studirenden, Schul und Kirchen und seine Wohltaten für die ev. Gemeinde Hirschbergs [29]. Auch seiner Frau Marina Rosina wurde als der Waysen Arm und der Wittwen Stütze bezeichnet [30]. Die Familie von Buchs stiftete sogar ein Privatwaisenhaus [31].


Im April 1735 wurde von Buchs mit einem häftigen Brust-Steck-und Catarrhal-Fieber überfallen. Anfang Juni spürte er seinen bevorstehenden Tod, genoss das Abendmahl und bereitete sich auf sein Ableben vor. Endlich nahm die Schwachheit stündlich zu. Am frühen Morgen des 14. Juni 1735 war er bereits vom nahen Tode gezeichnet, jedoch bezeigte Er die Beybehaltung seines völligen guten Verstandes. Und als gebethet wurde: Herr Gott Vater im Himmel, Herr Gott Sohn, der Welt Heyland, HErr GOtt heiliger Geist, erbarme dich über diesen Sterbenden; so neigte er dreymahl sein Haupt und entschlief drey Viertel auf sechs Uhr unter dem H. Vater Unser sanft und stille, ohne einige Bewegung an sich spüren zu lassen – so Pfarrer Neunhertz [32].


In seiner neu errichteten Gruft auf dem Gnadenfriedhof wurde er beigesetzt. David Zeller überliefert die Vollendung dieses Grabmals in dem Chronogramm: SEPVLTVRA DANIELIS BVCHSII ET SVORVM (Grabstätte Daniel Buchs und der Seinen) mit dem Jahr 1729 [33]. Noch heute ist aber im Bogen des Bedachungssims zu lesen: SEPVLTVRA DANIELIS A BVCHS ATQVESVORVM – was 1732 ergibt. Ein Jahr zuvor war Daniel von Buchs, wie gehört, geadelt worden und so hatte er sein neues „von“ – lateinisch „a“ – noch nachträglich geschickt einfügen lassen. Für Daniel von Buchs ist eine solenne Abend-Funeration, wie sie zuerst beim Adel beliebt wurde, belegt. Sie erfolgte bei Hochansehnliche[r] Trauer-Versammlung bey später Abendzeit [34].



Fußnoten:

[1]ZELLER , T. 11, S. 17; UB Wrocław Sig. 562555. Das Herrenhaus in Pätzig wurde 1945 abgerissen; http://www.trzcinsko-zdroj.pl/strona/menu/36_piaseczno. – Für Buchs sen. wurde in der Interimskirche in Hirschberg eine Leichenpredigt gehalten; ZELLER (1738), Bd. 11, S. 225.

[2]APJG 83/103/23.

[3]MATRICUL (um 1818), S. 4f.

[4]ZELLER (1738), T. 11, S. 225.

[5]Kurze Geschichte der evangelisch-lutherischen Gemeinde, der Gnadenkirche und der damit verbundenen Schule zu Hirschberg: Eine Denkschrift bei der 100jähr. Jubelfeyer der wiedererlangten Religionsfreiheit 1809, S. 71. Im April 1710 war er noch im Amt; ZELLER, T. 11, S. 166.

[6]ZELLER, T. 11, S. 32; Hensel, Johann Daniel, Historisch-topographische Beschreibung der Stadt Hirschberg bis 1797. Hirschberg 1797, S. 571.

[7]Ihre früh verstorbenen Kinder waren: Anna Maria (*2.7.1678; †20.9.1678); Christian (*8.10.1679; †1.1.1683); Christian Emanuel (*23.3.1685; †16.1.1687); Gottfried (*5.1.1688; †17.4.1689); Susanna Elisabeth (*30.10.1694; †6.7.1696); Samuel (*11.1.1691; †15.5.1698); ZELLER (1738), T. 4, S. 142. Einer ihrer Söhne war wohl David Gottlieb Buchs (*24.9.1697; †nach 1731); ZELLER, T. 11, S. 18; T. 3, S. 206; vgl. Anm. 26: Lindner (1736), S. 56. Magdalena war wahrscheinlich Tochter des Hirschberger Kaufmanns und Buchbinders Michael Knebel (†26.4.1667), begraben auf dem Heilig-Geist-Friedhof, und seiner Frau (Heirat 1651), Magdalena, geb. Körner (1632-1689), bestattet auf dem Stadt-Kirchhof. Sie heiratete in zweiter Ehe, wohl 1670, den Kaufmann Matthäus Ziegler; ZELLER, T. 4, S. 117 u. 128; T. 12, S, 198. Michaels Vater war wohl der Schmiedeberger Buchbinder Friedrich Knebel (*Schmiedeberg, 25.7.1657; †Hirschberg, 23.2.1730); ZELLER, T. 12, S. 135.

[8]VON BUCHS (1735).

[9]APJG 83/3/77, S. 244; Bürgerrechtserlangung in Hirschberg 1692-1721.

[10]Die Heirat erfolgte nach VON BUCHS (1735) am 12.4.1707. Sie muss aber bereits 1706 erfolgt sein, da der erste eheliche Sohn bereits am 13.3.1707 geboren wurde.

[11]VON BUCHS (1735). Die Hochzeitsrede hielt der Diakon Magister M. Friedrich Gude; UBW, Sig. 562554.

[12]Vgl. Inschriften u. VON BUCHS (1735).

[13]VON BUCHS (1779).

[14]AP JG 83/102/23; Zunftregister von 1658-1728.

[15]HERBST (1849) 1849, S. 393.

[16]ZELLER, T. 10, S. 42.

[17]ZELLER (1738), T. 1, S. 60f.

[18]Kurze Geschichte der evangelisch-lutherischen Gemeinde, der Gnadenkirche und der damit verbundenen Schule zu Hirschberg: Eine Denkschrift bei der 100jähr. Jubelfeyer der wiedererlangten Religionsfreiheit 1809, S. 71.

[19]AP JG 83/102/23; Zunftregister von 1658-1728. Gerstmann, MATRICUL (um 1818)S. 2.

[20]VON BUCHS (1735).

[21]VON BUCHS (1735).

[22]VON BUCHS (1779).

[23]Alfred Höhne [Hrsg.], Hirschberg im Riesengebirge. Ein Heimatbuch. Nürnberg [1953] 19852, S. 41.

[24]APJG 3/3669: Elisabeth Hörder, Hirschberger Hausmarken, 1944.

[25]Lindner, Caspar Gottlieb, Vergnügte und unvergnügte Reisen auf das welt-beruffene schlesische Riesen Gebirge: […]. Hirschberg 1736, S. 150.

[26]ZELLER (1738), Bd. 2, S. 165. August von Doerr, Der Adel der böhmischen Kronländer. Ein Verzeichnis derjenigen Wappenbriefe und Adelsdiplome welche in den Böhmischen Saalbüchern der Adelsarchives im k.k. Ministerium des Innern in Wien eingetragen sind. Prag 1900, S. 579.

[27]Johann Christian von Hellbach, Adels-Lexikon (1825), Bd. 1, S. 200.

[28]VON BUCHS (1735).

[29]VON BUCHS (1735).

[30]Johann Martin Bernigeroth, Stecher; faktischer Entstehungsort: Leipzig, 1755; Kupferstich; 503 x 387 mm (Blatt); 367 x 290 mm (Platte); Coburg, Kunstsammlungen der Veste Coburg, Inventar-Nr. III,114,5, Mappe 15, Passepartout 14; Nachstich von: Trzeschniak, Daniel, Bild, 1740.

[31]J. S. Ersch und J. G. Gruber [Bearb. u. Hrsg.], Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste in alphabetischer Folge... Zweite Section H-N, 8. Theil, Leipzig 1831, S. 417.

[32]VON BUCHS (1735).

[33]ZELLER, T. 12, S. 5.

[34]VON BUCHS (1735).


Abkürzungen:

  1. APJG = Archiwum Państwowe w Wrocławiu. Oddział w Jeleniej Górze
  2. BUW = Biblioteka Uniwersytecka we Wrocławiu

Quellen:

  1. ZELLER = APJG (Abt. des Staatsarchivs in Jelenia Góra): Sign. 83/3/2886-2897; Zeller David, Vermehrte Hirschbergische Merkwürdigkeiten... [1. bis 12.] Theil. Hirschberg [1720-1738]. Online-Faksimile: http://www.ap.wroc.pl (Bearb. Ivo Łaborewicz); Online-Transskription in der Jeleniogórska Biblioteka Cyfrowa (Bearb. Ullrich Junker).
  2. VON BUCHS (1735) = BUW: sygn. XVIII 45875: Johann Neunhertz, Leichenpredigt auf Daniel von Buchs (†1735).
  3. VON BUCHS (1779) = BUW: sygn. 562557: [Druckerei Krahn], Leichenpredigt auf Daniel Gottlieb von Buchs (†1779).

Literatur:

  1. MATRICUL (um 1818) = [ ], Matricul der Wollöbl[ichen] Kaufmanns-Societät zu Hirschberg, von ihrer Stiftung 1658 an, bis 1818, aus den Acten gezogen. Hirschberg [ca. 1818].
  2. HERBST (1849) = Herbst, Johann Karl, Chronik der Stadt Hirschberg in Schlesien bis zum Jahre 1847. Hirschberg 1849.
  3. KAWALETZ (2006) = Andreas Kawaletz, Die Familie von Buchs – die Hirschberger Schleierherren. In Schlesische Bergwacht Nr. 55/9 (2006), S. 396-398.

Abbildungen:

  • Hauptfoto: Porträt Daniel von Buchs.
  1. Porträt Daniel von Buchs (†1735), Bildnis: Treschnack, Stich: Bernigeroth. Abdruck aus der Heimatstube Alfeld.
  2. Wappen der Familie von Buchs. Verband der Sippen Gerstmann, Glafey, Hasenclever und Mentzel e. V. [Hrsg.], Verbandsblatt der Familien Glafey, Hasenclever, Mentzel und Gerstmann sowie deren Seitenverwandten, Nr. 5, 1.4.1912, 2. Jg., S. 26 II.
  3. Nachbau des Buchsischen Handelshauses am Hirschberger Ring 22 im Riesengebirgsmuseum.
  4. Hausmarke Daniel von Buchs (†1735).
  5. Garten und Gartenhaus der Familie von Buchs auf dem Porträtstich Daniel von Buchs (†1735). Detail aus Abb. 1.

Autor - Gerhard Schiller




Porträt Daniel von Buchs (†1735), Bildnis: Treschnack, Stich: Bernigeroth. Abdruck aus der Heimatstube Alfeld.
Wappen der Familie von Buchs. Verband der Sippen Gerstmann, Glafey, Hasenclever und Mentzel e. V. [Hrsg.], Verbandsblatt der Familien Glafey, Hasenclever, Mentzel und Gerstmann sowie deren Seitenverwandten, Nr. 5, 1.4.1912, 2. Jg., S. 26 II.
Nachbau des Buchsischen Handelshauses am Hirschberger Ring 22 im Riesengebirgsmuseum.
Hausmarke Daniel von Buchs (†1735).
Garten und Gartenhaus der Familie von Buchs auf dem Porträtstich Daniel von Buchs (†1735). Detail aus Abb. 1.

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